Kontakt

AGB BM-Tours

Allgemeine Geschäftsbedingungen von BM-Tours
1. Anmeldung und Bestätigung
Die Buchung kann mündlich, schriftlich, telefonisch, per Telefax oder auf elektronischem Weg (E-Mail. Internet) erfolgen. Bei elektronischen Buchungen bestätigt der Reiseveranstalter BM-Tours den Eingang der Buchung unverzüglich auf elektronischem Weg. Diese Eingangsbestätigung stellt noch keine Bestätigung der Annahme des Buchungsauftrags dar.
2. Bezahlung
Bei Vertragsabschluss ist eine Anzahlung zu leisten
a.) Bei Flugreisen in kleinen Gruppen ab 8 Personen ist zur Anzahlung 20%, mindestens aber bis 200 Euro innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt der Rechnung zu überweisen. Die Restzahlung wird 30 Tage vor Reiseantritt fällig. Buchungen innerhalb von 30 Tage vor Reisebeginn verpflichten den Reisenden zur sofortigen Zahlung des gesamten Reisepreises. Bei der Zusendung der Reisebestätigung erhalten Sie nach § 651k BGB den erforderlichen Reisesicherungsschein.
b.) Bei Tagesfahrten, Halbtagesfahrten die Bezahlung erfolgt in bar oder mit Überweisung. Dauert die Reise nicht länger als 24Stunden,
schließt sie keine Übernachtung ein und übersteigt der Reisepreis pro Reisenden €75,- nicht, so dürfen Zahlungen auf den Reisepreis
auch ohne Aushändigung eines Sicherungsscheines verlangt werden.
3. Rücktritt durch Kunden
Sie können rechtzeitig von gebuchten Reise zurücktreten oder Umbuchen: Der Rücktritt ist schriftlich per Brief, Fax zu erklären.
- bis 60 Tages vor Reisebeginn bei Flugreisen 20 % des Reisepreises, mindestens aber bis 200 € pro Person -
- ab dem 59 bis 30 Tage vor Reisebeginn 45%
- ab dem 29 bis 15 Tage vor Reisebeginn 60%
- ab dem 14 bis 7 Tage vor Reisebeginn 75%
- ab dem 6 bis 2 Tage vor Reisebeginn 85%
-1 Tag vor Reisebeginn 90%, bei Nichterscheinen am Abreisetag 95% des Gesamtbetrages pro Person fällig.
4. Umbuchungen
Ein Anspruch des Kunden nach Vertragsabschluss auf Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, Des Ortes des
Reiseantritts, der Unterkunft oder der Beförderungsart (Umbuchung) besteht nicht. Wird auf Wunsch des Kunden dennoch eine
Umbuchung vorgenommen, kann der Reiseveranstalter bei Einhaltung der nachstehenden Fristen ein Umbuchungsentgelt pro
Reisenden erheben. Dieses beträgt:
a)bei Flugpauschalreisen mit Bedarfsluftverkehrsgesellschaften (Charter) bis 30.Tag vor Reiseantritt 45 %bei Flugpauschalreisen mit Linienfluggesellschaften bis 30 Tag vor Reiseantritt 45% Umbuchungswünsche des Kunden, die nach Ablauf der Fristen erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, nur nach Rücktritt vom Reisevertrag gemäß Ziffer 3 a., b zu den Bedingungen und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden. Dies gilt nicht bei Umbuchungswünschen, die nur geringfügige Kosten verursachen. Hier kann z.B. auf den Beginn einer Stufe der Stornostaffel abgestellt werden
5. Rücktritt oder Kündigung Reiseveranstalters
Der Reiseveranstalter kann wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nur dann vom Reisevertrag zurücktreten, wenn erin der jeweiligen Reiseausschreibung die Mindestteilnehmerzahl beziffert sowie den Zeitpunkt, bis zu welchem vor dem vertraglich vereinbarten Reisebeginn dem Kunden spätestens die Erklärung zugegangen sein muss, angegeben hat undin der Reisebestätigung die Mindestteilnehmerzahl und die späteste Rücktrittsfrist deutlich angibt oder dort auf die entsprechenden Angaben in der Reiseausschreibung verweist.Ein Rücktritt ist spätestens am 45 Tag vor dem vereinbarten Reiseantritt dem Kunden gegenüber zu erklären. Sollte bereits zu einem früheren Zeitpunkt ersichtlich sein, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann, hat der Reiseveranstalter unverzüglich von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch zu machen .Flüge nicht wie geplant durchgeführt werden können. Eventuell mögliche neue Reisetermine können nur mit Zustimmung der Gruppe vereinbart werden. BM-Tours und der Reisende sind bei einer Kündigung aufgrund Umstände höherer Gewalt verpflichtet, die Mehrkosten für die Rückbeförderung hälftig zu tragen.
6. Fremdleistungen
BM-Tours haftet nicht für Reisemängel oder Schäden im Zusammenhang mit Leistungen, die ich als Fremdleistungen lediglich vermitteln z. B. Transferfahrten in anderen Land, Museums, besuch von kulturellen Veranstaltungen, für Verspätungen und Verkehrsmittel bei der Anfahrt zum Abfahrtort /Abflug am Flughafen
7. Leistungen und Preisänderungen
Änderungen wesentlicher Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und vom Reiseveranstalter nicht wieder Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur
gestattet, soweit die Änderungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Der Reiseveranstalter ist verpflichtet, den Kunden über wesentliche Leistungsänderungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund zu informieren. Im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Kunde berechtigt, unentgeltlich vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn Der Reiseveranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten. Der Kunde hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalters über die Änderung derReiseleistung oder die Absage der Reise diesem gegenüber geltend zu machen.
8. Informationspflichten über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens
Die EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens verpflichtet den Reiseveranstalter, dem Kunden. die Fluggesellschaft bzw. die Fluggesellschaften zu nennen, die wahrscheinlich den Flug durchführen wird bzw. .Sobald der Reiseveranstalter weiß, welche Fluggesellschaft den Flug durchführen wird, muss er den Kunden informieren.
9. Bei Tages u. Halbtagesfahrten,
Rechtzeitiger Rücktritt bis 6 Wochentage vor Fahrtantritt frei. Ab dem 5 Tag vor Fahrantritt wird 80% des vereinbarten Fahrpreises fällig, ab 24 Stunden vor Fahrtantritt muss der volle Fahrpreis bezahlt werden
10. Versicherung und Haftung
Reiseveranstalter BM-Tours Haftet für die gewissenhafte Reisevorbereitung. Der Versicherungsschutz je Fahrtgast erstreckt sich auf die die Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme bis 8 Mio. Euro - auf Deutschland Beschränkt. Weitere Versicherung für Schutz der Kunden ein Euro Schutzbrief für ganz Europa.
Bei Flugreisen zur Sicherheit empfehle ich den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
11. Beschränkung der Haftung
11.1Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, a)soweit ein Schaden des Kunden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der Reiseveranstalter für einen dem Kunden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist. Die deliktische Haftung des Reiseveranstalters für Sachschäden, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. Diese Haftungshöchstsumme gilt jeweils je Kunden und Reise. Möglicherweise darüber hinausgehende Ansprüche in den Zusammenhängen mit Reisegepäck nach dem Montrealer Übereinkommen bleiben von der Beschränkung unberührt.Für Sachschäden wird der Abschluss einer Reiseunfall und Reisegepäckversicherung empfohlen.
12. Das Unternehmen Haftet nicht:
Für Folgen von Verspätungen bei Abholung oder Flug/Termin verpasst (z.B.: Verkehrsverdichtungen, Staus, Fahrzeugausfall aufgrund technischer Menge, Pannen, Wetterkatastrophen, sowie aufgrund höherer Gewalt). Für die Ladetätigkeit und der Transport des Gepäckes vom und zum Fahrzeug durch den Fahrer/in ist eine Gefälligkeitsleistung und erfolgt auf das Risiko des Kunden.
Das Unternehmen kommt für kosten auf bei nicht durchgeführten Fahrten durch verschulden der Unternehmer.
13. Gewährleistung
Bei nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise können Sie in Abhängigkeit von der Schwere des jeweiligen Mangels verlangen: Abhilfe, Minderung des Reisepreises, Kündigung des Vertrages oder Schadensersatz. Ihre Forderungen zur Abhilfe sind in jedem Fall zuerst unverzüglich vor Ort vorzubringen, wobei Sie sich den Mangel von der Reiseleitung oder sonstigen verantwortlichen Personen schriftlich bestätigen lassen sollten. Innerhalb 10 Tage nach Beendigung der Reise muss der Mangel bei BM-Tours angezeigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
14. Mitwirkungspflicht
Wird die Reise nicht vertragsgemäß erbracht, so kann der Kunde Abhilfe verlangen .Der Kunde ist aber verpflichtet, dem Reiseveranstalter einen aufgetretenen Reisemangel unverzüglich anzuzeigen. Unterlässt er dies schuld Haft, tritt eine Minderung des Reisepreises nicht ein .Dies gilt nur dann nicht, wenn die Anzeige erkennbar aussichtslos ist oder aus anderen Gründen unzumutbar ist. Der Kunde ist verpflichtet, seine Mängelanzeige unverzüglich der Reiseleitung am Urlaubsort zur Kenntnis zu geben. Ist eine Reiseleitung am Urlaubsort nicht vorhanden, sind etwaige Reisemängel dem Reiseveranstalter an dessen Sitz zur Kenntnis zu geben. Über die Erreichbarkeit der Reiseleitung bzw. des Reiseveranstalters wird der Kunde in der Leistungsbeschreibung, spätestens jedoch mit den Reiseunterlagen, unterrichtet. Die Reiseleitung ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Sie ist jedoch nicht befugt, Ansprüche des Kunden anzuerkennen. Will ein Kunde den Reisevertrag wegen eines Reisemangels der in §651c BGB bezeichneten Art nach §651e BGB oder aus wichtigem, dem Reiseveranstalter erkennbaren Grund wegen Unzumutbarkeit kündigen, hat er dem Reiseveranstalter zuvor eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung zu setzen. Dies gilt nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder vom Reiseveranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes, dem Reiseveranstalter erkennbares Interesse des Kunden gerechtfertigt wird.
15. Pass und gesundheitspolizeiliche Formalitäten
Der Reiseveranstalter wird Staatsangehörige eines Staates der Europäischen Gemeinschaft, in dem die Reise angeboten wird, über Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften vor Vertragsabschluss sowie über deren evtl. Änderungen vor Reiseantritt unterrichten. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft. Dabei wird davon ausgegangen, dass keine Besonderheiten in der Person des Kunden und eventueller Mitreisender (z.B. Doppelstaatsangehörigkeit, Staatenlosigkeit) vorliegen. Kunde ist verantwortlich für das Beschaffen und Mitführen der behördlich notwendigen Reisedokumente, eventuell erforderliche Impfungen sowie das Einhalten von Zoll- und Devisenvorschriften. Nachteile, die aus dem Nichtbefolgen dieser Vorschriften erwachsen, z. B. die Zahlung von Rücktrittskosten, gehen zu seinen Lasten. Dies gilt nicht, wenn der Reiseveranstalter nicht, unzureichend oder falsch informiert hat.
16. Gerichtsstand
Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Dies gilt auch für das gesamte Rechtsverhältnis .Soweit bei Klagen des Kunden gegen den Reiseveranstalter im Ausland für die Haftung des Reiseveranstalters dem Grunde nach nicht deutsches Recht angewendet wird, findet bezüglich der Rechtsfolgen, insbesondere hinsichtlich Art, Umfang und Höhe von Ansprüchen des Kunden ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Der Kunde kann den Reiseveranstalter nur an dessen Sitz verklagen.
BM-Tours, Borowitz Maria, Huberweid 5 i, 94239 Ruhmannsfelden
Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Kunden ist der Wohnsitz des Kunden maßgebend. Für Klagen gegen Kunden, bzw
Vertragspartner des Reisevertrages, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen
sind, die Ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher
Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz des Reiseveranstalters vereinbart.
Die vorstehenden Bestimmungen über die Rechtswahl und den Gerichtsstand gelten nicht
a)wenn und insoweit sich aus vertraglich nicht abdingbaren Bestimmungen internationaler Abkommen, die auf den Reisevertrag
zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter anzuwenden sind, etwas anderes zugunsten des Kunden ergibt oder b)wenn und
insoweit auf den Reisevertrag anwendbare, nicht abdingbare Bestimmungen im Mitgliedstaat der EU, dem der Kunde angehört, für den
Kunden günstiger sind als die Regelungen in diesen Reisebedingungen oder die anwendbaren deutschen Vorschriften.
18. Allgemeine Bestimmungen
Für Druck und Rechenfehler kann nicht gehaftet werden.
Durch Unterschrift des Kunden erkennt dieser die Geschäftsbedingungen BM-Tours, Borowitz Maria



Ruhmannsfelden, Stand September 2017